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“Wüsste ich wenigstens, ob Du nur lebst”

Die junge Frau, die während des zweiten Weltkriegs Briefe an ihren in Russland vermissten Mann schreibt, der junge DDR-Bürger, der sehnsuchtsvoll an Paris und New York denkt, Notizen von verliebten Teenagern, Reiselustigen und Kranken: Im Deutschen Tagebucharchiv in Emmendingen gibt es Geschichten, spannender und ergreifender als jeder Roman.


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Göttliches Bodenpersonal

Ein Priester im Szeneviertel: Rainer Schiessler lockt junge Menschen mit unkonventionellen Ideen – er kellnert auf der Wiesn, fährt Motorrad und fordert eine tolerante Kirche


Fürstenhochzeit, Schäffler und heiserer Hahn

Wie Münchens erste Touristenattraktion funktioniert: das Glockenspiel am Rathausturm


„Weil ich nicht in die Fremde kann, hole ich sie mir eben ins Haus“

Kristiane Plath hatte gerne Besuch – am liebsten von Menschen aus anderen Kulturen. Ihren Couchbesuch lernt sie per Internet kennen.


„Der redet nicht bloß”

Am liebsten hört Betriebsseelsorger Erwin Helmer genau zu. Er weiß, was die Menschen bei der Arbeit bewegt.


„Stich! Und das wars schon“

Eine gute Tat am Tag – zum Beispiel Blut spenden


Segeln – umweltfreundlich und sportlich um die Welt

Was machen, wenn keine Autos mehr gebaut werden und die Meeresspiegel steigen? Segeln – Lisa Hemmerich hat sich angeschaut, was daran so fasziniert, was der ADAC damit zu tun hat und wie man den Sport finanzieren kann.


Vom Killerspieler zum Schulhofgangster

Machen blutrünstige Computerspiele gewaltätig? Über diese Frage tobt seit Jahren ein Streit unter Medienwissenschaftlern und Jugendpsychologen. „Ein harmloser Zeitvertreib, mit dem man Aggressionen abbauen kann”, sagt die Spieleindustrie. Dem widersprechen neueste Erkenntnisse: Die geistige Militarisierung in den Kinderzimmern hat schlimme Folgen.