Tipps zum Leben nach der Schule
Zum Helfen ins Ausland
Hast du Lust, nach dem Abitur die Welt zu sehen? Wir zeigen, wie du außerhalb Deutschlands arbeitest oder Zivildienst leistest.

Nach dem Abi zieht es viele in die Ferne

Nach dem Abi zieht es viele in die Ferne
„Weltwärts“ – nach Afrika oder Lateinamerika
- Was ist das? „Weltwärts“ ist eine Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Junge Menschen zwischen 18 und 28 können in einem Entwicklungsland Hilfe leisten, wenn sie eine abgeschlossene Ausbildung, Fachhochschulreife oder Abitur haben und über ausreichende Sprachkenntnisse verfügen
- Wie lange dauert der Dienst? Sechs bis 24 Monate
- Wo bewerbe ich mich? Bei anerkannten Entsendeorganisationen (Achtung: Bewerbungsfristen beachten!)
- Übersicht: Alle Entsendeorganisationen auf einen Blick
- Tabelle: In diesen Ländern kannst du überall arbeiten
- Infoblatt: Fakten zum Zivildienst im Ausland
- Kontakt: Die Organisationen, über die du zu einem FSJ kommst
- Übersicht: Hier kannst du Europäischen Freiwilligendienst machen
- Bewerben: Über diese Organisationen kannst du Dich für Europäischen Freiwilligendienst bewerben
- Suchen und finden: Über diese Datenbank findest du die richtige Stelle für Dich
- Gilt der Aufenthalt als Zivildienst? Ja, wenn das Bundesfamilienministerium den Dienst der Entsendeorganisation als „Anderen Dienstes im Ausland“ anerkennt und dieser mindestens elf Monate dauert
- Wird mir das Auslandsjahr bei der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) als Wartezeit angerechnet? Ja
- Wie finanziere ich meinen Aufenthalt? Freiwillige zahlen für ihren Dienst nichts. Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Reisen und Seminare übernehmen die Partnerorganisationen. Die Dienstleistenden können bis zu 150 Euro monatlich in Form von Spenden einbringen, die zum Beispiel eigens gegründete Förderkreisen zahlen
- Versicherung: Unfall-, Haftpflicht- und Sozialversicherung zahlt die Entsendeorganisation
Im Internet findest du dazu:
auf Seite 2 geht’s weiter mit dem „Anderen Dienst im Ausland“





