Helfen, wo Hilfe nötig ist

Freiwilligenjahr in Indien

Helfen, wo Hilfe nötig ist

Akilnathan Logeswaran hat gerade ein Jahr Freiwilligendienst in Indien hinter sich. Hier erzählt er von seiner Zeit im südindischen Coonoor.

Das Jahr in Indien war für Akil auch eine Reise zu den Wurzeln seiner Herkunft: Er ist in München aufgewachsen, seine Mutter kommt aus Bayern, sein Vater stammt aus Sri Lanka

Das Jahr in Indien war für Akil auch eine Reise zu den Wurzeln seiner Herkunft: in München ist er aufgewachsen, sein Vater stammt jedoch aus Sri Lanka.

In Indien würde man sagen, er sei 21 Jahre alt. Weil er in diesem Jahr seinen 21. Geburtstag hat. Nach europäischer Rechnung ist Akilnathan – oder kurz: Akil – noch 20 Jahre alt. Gleich nach seinem Abitur in München ist er nach Indien aufgebrochen, um dort ein freiwilliges soziales Jahr zu machen. Statt Grundwehrdienst. Und mit Unterstützung der Initiative „weltwärts“, die die Kosten für die Flüge übernahmen und ihm ein monatliches Taschengeld von 100 Euro zur Verfügung stellten.

Mittlerweile ist Akil wieder zurück in München, wo er geboren wurde und aufgewachsen ist. Seine Bilder und die Kommentare dazu hat er uns noch per Mail aus Coonoor in Südindien zugeschickt.

(Clemens Haustein)



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