
Martin Anetzberger, 25, kennt sich gut aus in: Kommunikationswissenschaft und Geschichte
Katharina über Martin: Wenn Martin etwas sagt, zieht er alle Aufmerksamkeit auf sich. Das liegt an seiner ehrlichen und direkten Art. Bluffen, Pokerface und Doppeldeutigkeiten sind ihm fremd, weshalb es oft ein Leichtes ist, ihn auf den Arm zu nehmen. Für die Irritation, die seine 14 Mitschüler bei ihm auslösen, hat er die richtigen Worte: „In der Klasse gibt es 14 Arten von Ironie, die ich nicht verstehe.“ Seiner Karriere als Sportjournalist steht das sicher nicht im Weg. Ganz Profi durchschaut er beim Thema Sport jeden armseligen Versuch des Bluffs. Lothar Matthäus als potentieller neuer Trainer bei seinem Lieblingsverein 1860? Das glaubt selbst Martin nicht.





