Für die Fürsorglichen: Baby- und Hunde- und Haussitten

Haus- und Hundhüten macht Spaß und bringt Geld (Foto: Flickr fibroblast)
Neben Zeitungsaustragen ist Babysitten immer noch der klassischste unter allen Schülerjobs. Ist ja auch in der Regel einfach und bequem: Die Nachbarn machen sich einen netten, kinderfreien Abend und man passt in der Zeit auf das Baby auf. Und wenn es netterweise schläft, dann kann man nebenbei sogar noch die Hausaufgaben erledigen oder etwas fernsehen.
Nicht nur junge Eltern brauchen zuverlässige Betreuer, sondern auch Tierbesitzer. Manchmal heißt das nur, für ein paar Stunden Gassi zu gehen oder auf die Katze aufzupassen. Du kannst aber auch „Urlaubsvertretung“ spielen und dir gleich für mehrere Tage ein Haustier nach Hause holen, mit dem du nebenbei dein Geld verdienst. Natürlich müsstest du das vorher mit deinen Eltern abklären und solltest am besten schon tiererfahren sein. Auf www.betreut.de oder www.mein-hunde-blog.de kannst du selbst eine Anzeige als Hundesitter aufgeben oder schauen, ob jemand aus deiner Stadt einen Betreuer sucht.
Wohnen auf Zeit – und die Miete kassierst du!
Die nächste Stufe auf der Verantwortungsskala erreicht der sogenannte „Housesitter“. Der kümmert sich entweder um die Pflanzen, regelmäßiges Lüften, Briefkastenleeren und die Mülltonne und schaut dafür je nach Vereinbarung ein bis zwei Mal pro Woche im Haus vorbei. Housesitting kann aber auch bedeuten, dass du nachts in dem Haus schläfst oder gleich für die entsprechende Zeit „einziehst“. Dafür musst du allerdings volljährig sein und einen sehr vertrauenswürdigen Eindruck bei den Besitzern hinterlassen. Wenn du’s schaffst, kannst du mit leichter Arbeit schnelles Geld verdienen! Anzeigen findest du unter www.haushueterverzeichnis.info oder www.mindmyhouse.com.
Baby- und Tiersitten: Stundenlohn meist um fünf Euro, das heißt etwa 20 Stunden arbeiten.
Beim Housesitten gibt es in der Regel 50 Euro pro Tag – da reichen also zwei Tage!
Weiter auf Seite 3: Vorschläge für den mutigen Jobsucher





