Für die Sportlichen: Turnierdart

Ok, ein bisschen Talent sollte man beim Darten schon mitbringen...(Foto: Flickr wili_hybrid)
Wer zuverlässig ins Schwarze trifft, kann damit eine ganze Menge Geld machen. Dass das Dartwerfen keine Glückssache ist, wurde sogar gerichtlich bestätigt: Als der Gastwirt Jim Garside aus Leeds angeklagt war, weil er vermeintlich auf Glücksspiele gewettet hatte, ließ er eine Dartscheibe im Saal aufhängen und den besten Spieler der Gegend seine Treffsicherheit beweisen. Der traf gleich drei Mal die 20, während ein Gerichtsdiener gerade mal mit einem Pfeil die Scheibe traf. Das Urteil der beeindruckten Richter: „This is no game of chance!“ („Dies ist kein Glücksspiel!“ Das war 1908.
Der Weg zum “Blinden Killer”
Nun also deine Chance: Du besorgst dir ein Dartboard und ein paar Pfeile (zum Beispiel unter www.dartshop.de) und trainierst erst mal zu Hause. Wenn die meisten Pfeile statt in der Wand auf der Scheibe landen, dann such dir im zweiten Schritt ein paar Freunde und trainiert zusammen in einem Dartlokal (Lokale in deiner Nähe findest du unter www.dart-turniere.com/dart-lokale/index.html). Vorher solltet ihr euch noch informieren, welche verschiedenen Spielarten es gibt und was es bedeutet, wenn jemand mit dir eine Runde „Blinder Killer“ oder „Fuchsjagd“ spielen will (Regeln unter www.dartsport.de/dartregeln.htm).
Und dann kommt’s: Ihr meldet euch als Mannschaft bei einem der vielen Turniere an und kassiert Siegprämien! (www.dart-turniere.com/index.html) Die sind gar nichts so gering: 200 bis 400 Euro sind schon mal drin für diejenigen, die ihre Pfeile zielsicher im „Bull’s Eye“ platzieren.
Mit ein bisschen Übung und Geschicklichkeit hast du schon an einem Wochenende locker 100 Euro – und kannst deine Mannschaft auch noch auf einen Drink einladen!
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