Gott sprach: „Es werde lustig“ – also ward es lustig. Doch Gott braucht die Hilfe eines jungen Mannes aus Oberbayern. Und so opfert Markus Peters einen Teil seiner Zeit für das Kabarett und Kleinkunst, als Mitorganisator des „Hörbacher Montagsbrettl“. Ein Wunder, dass er nebenher noch Medien und Kommunikation in Passau studieren konnte. Ein noch viel größeres Wunder, dass er das Brettl trotz DJS-Stress nicht hat fallen lassen. Die Augsburger Allgemeine, bei der seine glanzvolle Karriere begann, spricht er als „Augschburger“ aus. Was sagt er über sich selbst? „Ich bin Geschmackssache.“ Für Unklartext hat er eine Weltkarte der Internetkabel aus Computerschrott gebastelt - als Photoshop-Experte ist er ohnehin der Super-Frickler der Redaktion. Er hat auch Sänger Campino interviewt und erklärt, was passiert, wenn das Internet ausfällt.
Was Markus noch nie verstanden hat: Warum der Tag nur 24 Stunden hat.
Was wir an Markus noch nie verstanden haben: Dass man ihn nie versteht, wenn er redet – er schreibt klar, spricht aber verschachtelt (in Konferenzen).







