Vor einem Jahr fing der Sprecher der Bundesregierung an zu twittern. Prompt hatten Journalisten Angst, als Informationsvermittler überflüssig zu werden. Das war schon damals putzig. Jetzt, wo Twitter täglich professioneller wird, ist es vor allem eine Selbstunterschätzung.
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Syrien, Ägypten, Jemen: Von Deutschland aus unterstützen immer mehr Netzaktivisten ausländische Reformer und Oppositionelle.
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Bei ihr geben Studenten abgeschriebene Hausarbeiten ab. Selten dumm. Denn Debora Weber-Wulff arbeitet für Wikipedia und hat sich als Professorin auf Plagiate spezialisiert. Im Interview verrät sie, woran sie kopierte Texte erkennt.
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Es waren die größten Massenproteste seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion: In Russland hat sich die Zivilgesellschaft nach den umstrittenen Parlamentswahlen im vergangenen Dezember neu organisiert. Die Opposition ist entschlossen, einen erneuten Wahlbetrug zu verhindern – mit Hilfe des Internets.
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Erhängen, Erschießen, Überdosis: In Onlineforen geben Jugendliche einander Tipps, wie sie sich effizient umbringen können. Rund 600 machten im letzten Jahr Ernst. Eine Gruppe junger Menschen aus Freiburg kämpft mit E-Mails gegen die Selbstmorde an.
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Computerspiele sind nur was für Kids? Nicht in München: Im Altenheim St. Alfons spielen die Senioren alle zwei Wochen Bowling – auf der Nintendo Wii. Wir haben sie dabei fotografiert.
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Bald gibt es im Snowboarden kein Erfolgsgeheimnis mehr. Denn das Unsichtbare im Sport wird sichtbar. Das verspricht eine App, die Snowboarder genau überwacht: Wie schnell einer fährt, wohin er sein Gewicht verlagert – sogar was er fühlt.
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Piratenpartei, Twitter-Gemeinde, Spiegel Online: Ansgar Heveling wird mit Spott überschüttet. Aber gerade die digitalen Meinungsführer vergessen die oberste Regel im Umgang mit Trollen, kommentiert Rico Grimm.
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