Roboter brauchen längst keine Menschen mehr
15. September 2015
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Militärboote ohne Steuermann wehren Angreifer von Kriegsschiffen ab

Unbemannte Boote sollen als Vorhut von Kriegsschiffen die Besatzung bewachen, bei Bedrohung ausschwärmen, das Ziel einkreisen und bekämpfen. Die US Navy und die israelische Armee wollen damit Kosten sparen und Menschenleben retten – zumindest auf der eigenen Seite.

 

Ein Ensemble aus Mini-Robotern spielt gemeinsam Klavier

Ein Mini-Ensemble aus acht Robotern eines US-Forschungsinstituts kann Beethovens Klavierstück „Für Elise“ spielen. Die Roboter bestimmen selbstständig, wer zu welcher Taste fährt und dadurch einen Ton anschlägt.

 

Ein Drohnenschwarm bringt WLAN aus der Luft

Mikroflugzeuge mit WLAN-Modulen können über Krisengebieten eine Internetverbindung aufbauen. Für eine stabile Verbindung ist ein Schwarm aus zehn bis dreißig Flugrobotern nötig. Über ein elektrisches Halsband könnten die Flugroboter laut ihren Schweizer Entwicklern Spürhunde bei der Vermisstensuche führen und den Rettungskräften Rückmeldung geben.

 

Roboter mit sechs Beinen bewirtschaften eine Farm

Farm-Roboter könnten laut ihrem US-Entwickler in Zukunft ganze Felder selbstständig bewirtschaften. Der Schwarm koordiniert selbstständig seine Aufgaben: Löcher graben, bepflanzen und die Setzlinge nach ihrem einzelnen Bedarf gießen und düngen. Auf sechs Beinen sind die Roboter ohne Drehungen in jede Richtung beweglich und können Hindernissen ausweichen.

(Foto: Yanis Kotsanis for I. Spartali SMAVNET II, LIS, EPFL)

Eva Steinlein

Eva Steinlein

Redakteurin für Besondere Aufgaben
Hat viele Identitäten: Journalistin, Humanistin, Franke, Feministin. Liebt das Internet und ihre Privatsphäre. Spricht Englisch, Russisch und Spanisch. Arbeitet am Französischen. Und an sich. Hat Erfahrung im Online- und Agenturjournalismus. Wird Korrespondentin.
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