Der einsame Wolf

33 Stunden, sechs Quadratmeter – Ketti liebt seinen Job. Ein Mann sucht seine Ruhe auf der Autobahn

Text & Fotos: Marco Wedig

Als Ketti mitten in der Nacht von den Bullen aus dem Schlaf gerissen wird, muss er kurz überlegen, wie er eigentlich heißt und wo er wohnt. Und eigentlich ist es auch gar nicht mitten in der Nacht, sondern mitten am Tag.

Ketti ist Fernfahrer. Seit 24 Jahren. Unter der Woche wohnt der 55-Jährige in menschenleeren Gewerbegebieten, im Fahrerhaus eines bordeauxroten Mercedes Actros 2542. Wenn andere arbeiten, schläft er. Wenn andere schlafen, fährt er. Seit zwei Jahren dieselbe Strecke: von Kirchheim bei München über Bielefeld nach Osnabrück und wieder zurück. Zwei- bis dreimal die Woche reißt er die rund 1300 Kilometer ab. 33 Stunden ist er dann unterwegs.

Es ist Mittwoch. Drei Tage ist Ketti schon gefahren. „Der Kirmesfuzzi ist schuld“, sagt er. Ein Kirchheimer Volksfestveranstalter hat seine Schaustellerwagen in der Straße geparkt, in der auch Kettis Karre immer steht. Deswegen musste er sich ins Parkverbot stellen und deswegen haben ihn die Bullen geweckt. Ketti spricht von „den Bullen“, weil das Pöbeln irgendwie auch zum Fahren dazugehört. Die anderen Fahrer auf der Autobahn wird er später als Idioten, Spacken und Pissbirnen beschimpfen. Sein Navi ist mal ein Arschloch, mal eine Dumpfbacke.

Ketti heißt eigentlich Ralf Kathöfer. Doch dieser Name steht nur auf seiner Lohnabrechnung. Seine Mitspieler von Westfalia Wiedenbrück verpassten ihm den Spitznamen, weil er „aufm Platz bissig war wie eine Katze“, sagt er. Und weil er mit seinem Ziegenbart aussah wie Catweazle, der Serienheld aus den 70ern. Der Bart ist mittlerweile gestutzt und grau.

19 Uhr, es ist dunkel, als Ketti auf die Autobahn fährt. Wieder geht es  nach Osnabrück. Auf seinem LKW und dem Anhänger transportiert er zwei Wechselbrücken, containerähnliche Behälter. Was genau da drin ist, weiß Ketti nicht. Auf den Lieferpapieren steht nur: Sammelgut. „Das könnte Tierfutter sein, Trekkerreifen, alles Mögliche.“ Nur bei Gefahrgut weiß er, was er geladen hat.

Auf dem Armaturenbrett liegen ein Salzkristall und ein Notizbuch, in dem er seine Fahrzeiten festhält. Den eingetupperten Nudelsalat und ein paar obergärige Biere hat er im Kühlschrank zwischen Fahrer- und Beifahrersitz verstaut. Vor der Frontscheibe baumelt ein Traumfänger, ein Weihnachtsgeschenk seiner Frau. Darauf ein amerikanischer Ureinwohner. „Ich mag die Kultur von den Indianern“, sagt Ketti. Als Kind verschlang er alles von Karl May.

Kettis Prärie ist die Straße. Sie gehört ihm und seinen 421 Pferdestärken. Er sehnt sich nach dem einfachen Leben der amerikanischen Ureinwohner. „Dieses Ich-kann alles-kaufen-ich-will-alles-haben ist mir zuwider.“ Sein Fahrerhaus ist knapp sechs Quadratmeter groß, noch kleiner als die Zelle, aus der Karl May den Wilden Westen erträumte.

Doch wie Winnetou wird auch Ketti der Platz streitig gemacht. Globalisierung und EU-Erweiterung sorgen für mehr LKW auf den Straßen. Und mehr LKW bedeuten mehr Idioten und Spacken auf den Straßen. Ketti sagt: „Viele fahren, als hätten sie weder ein Zuhause noch eine Familie.“

Sein Zuhause ist Gütersloh. Alle paar Stunden drückt er sich sein Headset ins Ohr, telefoniert mit seiner Frau. 21:45 Uhr, sie ruft an, bevor sie ins Bett geht. In dem Moment fährt er auf eine Nachtbaustelle zu. „Ja, bis später, ich muss hier gerade noch auf so einen Trottel achten.“ Ketti will einfädeln, doch im Seitenspiegel nähern sich Lichter. Ein anderer LKW rast vorbei. Ketti bremst. „So ein Schwachkopf! Arschloch, hat mein ganzes Bremsverhalten kaputt gemacht.“

Fahrweise, Bremsverhalten und Verbrauch – alles wird registriert. Ketti ist der beste Fahrer der Spedition. Er wurde schon oft gefragt, ob er andere anlernt. Will er aber nicht. Er will seine Ruhe. Ostwestfälisch durch und durch. Was er macht, macht er richtig.

Mit acht Jahren stand er hinter der Säge im Tischlerbetrieb des Vaters. Irgendwann kam er zum Bau und leitete schnell seine eigene Kolonne. 1993, sein erster Job als Fahrer. Früher rauchte er Zigaretten, heute Moods, und zwar meistens an denselben Orten: hinterm Kreuz Neufahrn, in der Pause, kurz vor Bielefeld, beim Feierabendbier. Nach jedem Zigarillo lüftet er. „Ich mag das nicht, wenn die Karre nach Qualm stinkt.“

23:30 Uhr, Raststätte Uttrichshausen, erste Pause nach viereinhalb Stunden. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Riesenbockwurst, Aufbackbrötchen und zwei Packungen Senf, macht 3,99 Euro. Ketti bezahlt mit Sanifair-Gutscheinen. Er beißt ab und erzählt von Salvador Dalí und Monet, schwärmt vom Artrock der Band Alan Parsons Project.

Das Radio dreht er nur bei den 80er-Hits auf Bayern 1 und beim Verkehrsfunk lauter. Sonst ist es still im Fahrerhaus. Wenn irgendwas mit dem LKW ist, will er das hören. Ordnung muss sein. Als ein anderer LKW hupend an ihm vorbeifährt, sagt er: „Ich hasse Huper. Das ist ein Warnsignal – kein Begrüßungscocktail.“

Mit 84 Stundenkilometern klebt Kettis Lastzug auf der rechten Spur. Schon als Kind mochte er es, mit dem Auto in den Urlaub zu fahren. Während seine beiden Brüder schliefen, blieb er wach und bestaunte die Lichter der Nacht. Später schraubte er an einem Fiat 131 herum, den er sich wegen der Rallye-Legende Walter Röhrl zulegte. Heute fährt er Harley.

3:10 Uhr, Ankunft in Bielefeld. Ketti tauscht die zwei Wechselbrücken aus. 25 Minuten rangieren, aussteigen, abkoppeln, einsteigen, wieder rangieren, wieder aussteigen, ankoppeln, wieder einsteigen.

Bis Osnabrück ist es nicht mehr weit. Als er dort um 4:50 Uhr ankommt, stellt er schnell die Wechselbrücken ab. Dann: Gardine zu, Bier auf. Ketti erzählt Geschichten von früher. Wie er die mit Gold prämierte Brieftaube seines Großvaters mit einem Luftgewehr erschoss. Er erzählt vom Bund und vom Zündkerzensuff mit seinem Kumpel Schwippi. Underberg trinkt Ketti heute nicht mehr. Das zweite Bier ploppt. Dann ist Schluss. Ab in die Koje hinterm Fahrersitz, unter die weiß-braune Bettdecke. Es ist 7:30 Uhr.

Draußen zwitschern die Vögel. Eine Regionalbahn und andere LKW rauschen vorbei. Pling! Eine E-Mail der Spedition: Wer kann am Samstag noch eine Fahrt übernehmen? Nichts für Ketti. Das Bier macht sich bemerkbar. Er schifft neben den LKW und legt sich nochmal hin. Die Sonne knallt aufs Fahrerhaus.

Nach fünfeinhalb Stunden Schlaf schlendert er durch das Gewerbegebiet. Leergut wegbringen. Für Ketti ist es sowas wie sein Zweitwohnsitz. Hin und wieder schaut er mal, was es Neues im Baumarkt gibt. Bei Curry 64 bestellt er eine Mantaplatte: Currywurst, Pommes weiß, sein Frühstück.

Auf dem Weg zurück nach Kirchheim hält Ketti bei seiner Spedition in Gütersloh. Er tankt, duscht und stellt sich zu den Kollegen. Aber nur kurz – Ketti ist kein Rudeltier. Mit Truckern, die am Stammtisch über ihre V8-Motoren fachsimpeln, will er nichts zu tun haben.

So ganz ohne die Anderen kann er aber auch nicht. Ohne die Pissbirnen jenseits der Frontscheibe. Am Riedener Wald hält er nochmal. Kurz einen Kaffee ziehen für die letzten Kilometer bis Kirchheim. Schnell abbrücken und dann wieder Gardine zu, Bier auf, ab in die Koje.

 

Die Straße verändert dich

Ketti will eigentlich einfach nur seine Ruhe haben. Unser Autor störte ihn dabei. Erfahrungsbericht aus der Kabine eines Fernfahrers

Kennenlernen in Kirchheim: Ketti (r.) und ich treffen uns in einer Seitenstraße. (Foto: Manuel Stark)

 

An meiner rechten Hüfte baumelt die Spiegelreflex, an meiner linken der Schlafsack. Ich sehe aus, als würde ich in den Urlaub fahren. Ein bisschen fühle ich mich auch so. Zwei Tage nicht im Turm des Süddeutschen Verlags rumhocken. Zwei Tage lang nicht die immer gleichen Journalistenschülernasen sehen. Klingt eigentlich ganz gut.

Als mich die S-Bahn im Gewerbegebiet Kirchheim-Heimstetten ausspuckt, verwerfe ich den Urlaubsgedanken wieder. Man macht doch keinen Urlaub im Alltag eines anderen Menschen! 40 Stunden werde ich mit Ralf Kathöfer verbringen, der sich schon am Telefon als Ketti vorstellte. Ob ich mir das wirklich antun wolle, fragt er mich.

Ich frage es mich auch. Was, wenn Ketti nicht gesprächig oder vielleicht zu gesprächig ist? Wo soll ich eigentlich schlafen? Warum werden wir auf solche Situationen nicht an der Journalistenschule vorbereitet? Und sind 40 Stunden nicht viel zu lange? So viel Zeit auf engstem Raum halte ich nicht mal mit meinen besten Kumpels aus. Nun also mit Ketti.

Eine der ersten Anekdoten, die er zum Besten gibt, handelt von einer Spedition, bei der die Fahrer in den angrenzenden Wald scheißen müssen, weil es keine sanitären Einrichtungen gibt. Das kann ja was werden.

Als ich auf den Bock steige, entschuldigt sich Ketti für die nicht vorhandene Unordnung. Auf den Beifahrersitz hat er mir ein Kissen gelegt. Alles halb so schlimm. Vor der Abfahrt machen wir noch ein Foto: ich hinterm Steuer des LKW. So wie man früher Fotos machte, wenn man die lokale Feuerwehr besuchte, um mal im Spritzenwagen sitzen zu dürfen. Es fühlt sich komisch an. Ketti arbeitet ja nicht nur hier drin, zeitweise lebt er hier auch. Und ich falle hier mit der Tür ins Fahrerhaus.

Warum der Brummi Brummi heißt, wird schnell klar. Er brummt halt ordentlich. Ketti redet dagegen an, ansonsten ist es eher ruhig. Am liebsten hätte ich eine Playlist für die Fahrt erstellt, aber das ist ja eine Reportage, kein Roadtrip. Trotzdem bin ich froh, dass Ketti das Radio so leise dreht und nur bei Sachen wie Fleetwood Mac lauter macht. Ich verstehe nicht, wie sich Leute von den Hits der 80er, 90er und dem Besten von heute volldudeln lassen können. Von pubertären Scherzanrufen und der Carglass-Werbung ganz zu schweigen.

Ketti und ich verstehen uns – nicht nur musikalisch. Wir kommen beide aus Gütersloh. Er sagt schöne ostwestfälische Sätze wie: „Früher war ich viel auf Patt“, und meint damit, dass er früher nichts ausgelassen hat.

Vor 14 Jahren habe ich schon mal für dieselbe Spedition wie Ketti gearbeitet: Sommerferienjob als LKW-Entlader. Die einzige Abwechslung: Mal musste man sich bücken, mal strecken. Stupide und rückenschmerzenverursachend – so ähnlich stellte ich mir auch den Job des Fahrers vor.

Jetzt sitze ich im Fahrerhaus und kämpfe schon ab 23 Uhr mit der Müdigkeit. Die Pause in Uttrichshausen kommt sehr gelegen. Seit Ewigkeiten kaufe ich mir mal wieder einen Energy-Drink. Das letzte Mal habe ich sowas im Max Disco Center getrunken. Es gab zehn Wodka-Bull für zehn Euro. Irgendwie denke ich, dass das jetzt eine gute Idee ist. Ketti lacht mich dafür aus, zurecht.

Das Taurin zeigt zumindest vorübergehend Wirkung. Ketti trinkt seinen Instant-Kaffee, den er vor Fahrtantritt mit dem bordeigenen Wasserkocher aufgebrüht hatte. Der LKW schaukelt über die Autobahn. Vom Fahrerhaus blicke ich wie von einem Hochsitz auf die Straße. Für ein paar Minuten finde ich es entspannend, nur die vorbeiziehenden Lichter zu beobachten. Zu entspannend. Gegen vier Uhr döse ich weg. Ketti öffnet mein Fenster, um mich aufwecken. Wir sind kurz vor Osnabrück.

A7_5
A7_4
A7_3
A7_6
A7_2

Wir quatschen noch eine Weile. Draußen wird es hell. Nach zwei Feierabendbieren klettere ich auf die Beifahrerkoje. Mein Schlafgemach ist herunterklappbar und befindet sich direkt über Ketti. Jugendherbergsstyle. Ich rolle meinen Schlafsack aus, der eigentlich für Sommernächte unterm Sternenhimmel gedacht ist. Jetzt halt LKW-Fahrerhaus. Auch gut. Die 200 mal 75 Zentimeter große Matratze ist gar nicht mal so unbequem. Ich denke an versiffte 16-Bett-Hostel-Zimmer, in denen ich schon geschlafen habe. Dagegen ist das hier Luxus.

Zum Glück schnarcht Ketti nicht. Trotzdem liege ich eine Weile wach. Alles so ungewohnt hier. Und dann auch noch dieses Vogelgezwitscher da draußen. Irgendwann schlafe ich doch ein. Nach drei Stunden Schlaf drückt die Blase. Kann ich jetzt einfach aufstehen? Und wenn ich Ketti aufwecke – ist er dann sauer? Vielleicht sogar zu unausgeschlafen, um zu fahren? Ich riskiere es und stelle fest, dass Ketti schon wach ist. „Na, kannste nicht schlafen?“, fragt er. „Ich geh mal kurz ums Eck“, sage ich und stolpere aus dem Fahrerhaus, als würde ich nach einer durchzechten Festivalnacht aus dem Zelt kriechen. Gleißendes Mittagssonnenlicht begrüßt mich.

Vor ein paar Stunden haben wir schon neben den LKW geschifft, aber da war es auch noch dunkel. Auf dem Hof der angrenzenden Spedition herrscht jetzt geschäftiges Treiben. Auch auf dem Parkplatz nebenan sind ein paar Leute unterwegs. Na ja, egal. Ich muss pinkeln. Ketti gesellt sich dazu.

Wir hauen uns nochmal kurz hin, aber das bringt alles nichts. Gegen 13 Uhr machen wir uns auf ins Gewerbegebiet, Currywurst essen. Sehr solide, nicht zu labberig, gute Würzung. Trotzdem: Ich fühle mich wie gerädert, bin froh, nun keinen LKW mit 19 Tonnen Ladung steuern zu müssen. Bei der Abfahrt an den Kasseler Bergen merkt man, wie das Gewicht von hinten anschiebt.

Die Gespräche mit Ketti halten mich wach. Wir reden über überfüllte Autobahnrastplätze, Gütersloher Kneipen und Donald Trump, „diesen Verrückten“, wie Ketti ihn nennt. Er wirkt unverändert fit. Die Fahrt bis Kirchheim übersteht er mit nur einem Kaffee.

Ketti hasst To-Go-Becher. Produzieren zu viel Müll, sagt er. Da kommt seine Faszination für die amerikanischen Ureinwohner durch. Die waren ja auch umweltbewusst. Plastik kannten die Apachen nicht. Doch die meisten Raststätten akzeptieren keine mitgebrachten Becher. Aus hygienischen Gründen, heißt es.

Kettis grünes Gewissen finde ich sympathisch. Als er mir allerdings von der Wirkung des Salzkristalls auf seinem Armaturenbrett erzählt, bin ich skeptisch. Elektrische Strahlung soll der bis auf zwei Meter fernhalten, behauptet Ketti. „Gut, dass ich den habe“, sagt er, „bei deinem ganzen Krempel.“ Er meint meine Kamera, mein Handy, meinen Laptop und mein Aufnahmegerät. Ich stelle das nicht in Frage. Wenn man 40 Stunden aufeinander rumhängt, will man den anderen ungern verärgern.

Die letzte Fahrtstunde bekomme ich nicht mehr mit. Schlafbedürfnis 1 – Marco 0. Wir trinken noch zwei Bier zum Abschied. Es ist Freitag, 6:25 Uhr, als ich in München-Heimstetten in die S-Bahn stolpere. Ketti muss in zwölf Stunden wieder nach Osnabrück aufbrechen, er legt sich schlafen.

Mein Biorhythmus hingegen ist vollkommen hinüber. Ich wünsche mich an einen Ort, an dem es gesellschaftlich akzeptiert ist, verranzt im morgendlichen Berufspendlerverkehr zu sitzen. Berlin zum Beispiel. Ich habe das Gefühl, dass mich die Leute komisch angucken. Vielleicht liegt es aber nicht an meinen fettigen Haaren, sondern einfach daran, dass ich in Heimstetten, diesem scheinbar leblosen Gewerbegebiet, mit einem Schlafsack zusteige.

Dass Ketti den Großteil seiner Zeit an Orten verbringt, durch die andere nur hindurch fahren, hat mich nachhaltig beeindruckt. Genauso wie die Tatsache, dass er nicht Fernfahrer geworden ist, weil er nichts gelernt hat, sondern weil er den Job gerne macht. Und weil er gut darin ist. Hin und wieder liegen die guten Geschichten halt doch einfach auf der Straße.

Zwei Tage kämpfe ich übrigens mit dem Fernfahrer-Jetlag und freue mich – wie Ketti – darüber, meine Ruhe zu haben.